ein heilsamer Umgang mit den Herausforderungen dieser Zeit
Weihnachten
Weihnachten

Weihnachten

Weihnachten.

Dass es in diesem Jahr kurz vor dem Heiligen Abend tatsächlich eine magische weiße Winterwelt zu bestaunen gibt, ist schon etwas Besonderes.

Ich weiß nicht, ob mich dieses Wintermärchen dazu veranlaßt hat, über Weihnachten schreiben zu wollen. Vielleicht hat es den Zauber nur noch ein wenig mehr betont, den ich in jedem Jahr zu dieser Zeit fühle.

Es sind die vielen Lichter, die das Dunkel erhellen, die diese Zeit so magisch machen.

Und liegt nicht irgendwie auch eine andere Stimmung in der Luft?

Ein Zauber?

Ein Zauber, den man schwerlich zu einer anderen Zeit so zu fühlen vermag wie zu dieser kalten und dunklen Zeit des Jahres.

Doch was macht dieses Weihnachtsfest so besonders?

Können wir zu dieser besonderen Zeit die Liebe einfach besonders stark und tief spüren?

Entsteht Zusammenhalt, wo es sonst Trennung gibt?

Und warum ist es nicht möglich, dieses Gefühl auch an anderen Tagen im Jahr zu haben?

Womöglich ist es das!

Wenn ich durch die Natur spaziere, wenn ich die Gesamtheit dieser Wunder um mich herum wahrnehme und fühle, immer dann ist Weihnachten in mir.

Mein Herz weitet sich, mein Wesen strömt aus und verbindet sich. Und aus dem Fühlen meines Herzens heraus kann ich den Zauber von Weihnachten spüren.

Ich nehme es in der Stille der Nacht wahr, in einer einzigen Schneeflocke und in den Sonnenstrahlen, die durch die Wipfel der Bäume fallen. Ich sehe Weihnachten im Flug eines Vogels oder im Vorbeihuschen eines Rehs.

Es sind all diese Momente, die zutiefst erfüllend sind.

Und manchmal genügt es auch völlig mit mir selbst zu sein. Mich zu atmen, mich zu spüren, still zu sein.

Und aus diesem still sein, aus diesen magischen Momenten heraus, kann mein Herz die Liebe in die Welt tragen.

Ohne Schutzmauern, ohne Überlegen, ohne Konditionierungen des Verstandes.

Weihnachten bedeutet also auch die Begegnung offener Herzen.

Weil wir uns erlauben zu lieben.

Die Welt um uns herum ist voller Liebe. Sie ist immer da! Wir dürfen innehalten und lauschen und in uns spüren.

Und wenn für die Schöpfung doch jeden Tag Weihnachten ist, warum dann nicht auch für uns? Sind wir doch Teil dieser Schöpfung.

Warum nicht das eigene Licht erstrahlen lassen und es mutig in die Welt hinaus tragen?

Und wo ist Licht besser zu sehen, als inmitten der Dunkelheit?

In diesem Sinne fröhliche Weihnachten! 🙂

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